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Denis COLIN – bcl

Tony MALABY – sax
Benjamin MOUSSAY – fender rhodes
Julien OMÉ – gitarre
Stéphane KERECKI – b
Eric ECHAMPARD – batterie

Denis Colin gehört zu den besten Bassklarinettisten Frankreichs und hat seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Formationen (von Trio bis Big Band) gearbeitet.  Inspiriert von Archie Shepp, mit dem er auch schon gespielt hat, und John Coltrane war Colin Mitte der 70er Jahre im Bereich der improvisierten Musik zu Hause. Weiterlesen “Denis Colin & la Sociétédes Arpenteurs” »

 
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Jazz-stadt-Fest - Die Botchkov Group

Ein jazziger Clubabend  – die Alternative zum Stadtfest:
die „Botchkov Group” (Weimar)

Weiterlesen “Botchkov Group” »

 
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Im zarten Alter von sechs Jahren spielte er die ersten Akkorde auf der Gitarre seines Vaters, der ebenfalls als kleiner Junge mit dem Gitarrenspiel begann. Die Rede ist von Gismo Graf, 16 Jahre jung und Sohn des Stuttgarter Gitarristen und Sängers, Joschi Graf. Familiär tief verwurzelt in der Tradition und somit der Musik der Sinti, deren großes Vorbild Django Reinhardt einst die Europäische Antwort auf den Amerikanischen Jazz der 1930er Jahre gab, wurde für Gismo Graf aus einer anfänglichen Zwangsläufigkeit die pure Leidenschaft. Das zeigt sich vor allem, wenn dieser eher schüchterneTeenager eine Bühne betritt, zaghaft nach seiner Gitarre greift und auf den Startschuss wartet.

Sobald der erste Akkord erklingt und Gismo mit atemberaubender Fingerakrobatik und dennoch scheinbarer Leichtigkeit seine anspruchsvollen Soli zum Besten gibt, merkt man schnell, dass es hier nur um eines geht: um Musik. Und so erntet er nicht nur beim Publikum großen Beifall und Bewunderung, sondern auch bei namhaften Musikerkollegen. Einer von Ihnen ist der Kontrabassist Jan Jankeje aus Weinsberg, Ehrenbürger von New Orleans sowie Entdecker und Mentor des einstigen Wunderknaben Bireli Lagrene, dermittlerweile den Status eines Superstars an der Gitarre besitzt. Jan Jankeje, ein Musiker von Weltformat, dem bereits die Ehre zu Teil wurde, in der weltberühmten Carnegie Hall in New York aufzutreten und der in diesen heiligen Hallen zudem noch mit standing ovations geehrt wurde. Zahlreiche eigene Plattenproduktionen als auch die Mitwirkung als Gastmusiker bei über hundert weiteren Produktionen sprechen für sich. Unter anderem spielte er mit JacoPastorius, Benny Carter, Stephan Grappelli, Eugen Cicero, uvm. Da er nebenseiner eigenen Musikerkarriere immer einen guten Riecher für neue und großeTalente besaß, gründete er gemeinsam mit Joschi und Gismo Graf das Trio „16Gypsy Strings”. Der dritte im Bunde der bereits erwähnte Vater von Gismo, Joschi Graf. Sein treibendes Spiel an der Rhythmusgitarre und seine schöne, sonore Stimme machen das aus, was dem Zigeli Winter Quintett schon seit vielen Jahrendas gewisse Etwas verleiht. Gemeinsam haben diese drei außergewöhnlichen Musiker eine sehr kraftvolle und frische CD geschaffen, mit der sie die Gratwanderung zwischen Anspruch und Eingängigkeit perfekt gemeistert haben.

Jazzweekend Arnstadt, 6. Juni 2010, Frühschoppen,Bühne am Markt

 
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Bitching Betty -

so nennen Piloten das akustische Warnsystem im Jet. Als akustisches Warnsystem versteht sich auch die Band, deren Songswelt politische, philosophische sowie zwischenmenschliche Probleme aufgreifenund kritische Fragen stellen. Die musikalische Verpackung des ganzen ist sehremotional und stellt eine recht eigene Stilrichtung progressiver Rockmusik dar:den „Bitching Metal”. Ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, Rhythmuswechsel treffenauf ungewohnte Harmonien, dann wieder entspannte, gewohnte Klänge. Kurzum:„Musikalisches Theater der Extraklasse”!

Jazzweekend Arnstadt, 5. Juni 2010, 18.00 Uhr Pfarrhof, ”Jugend jazzt”  open air

 
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Zum Album INTO DEEP

Im Frühjahr 2008 war die Combo Spaniol4 wie bereits in den Jahren zuvor ausgedehnt unterwegs, drei Wochen ging es mit viel neuer Musik im Gepäck quer durch Deutschland. Schon nach wenigen Konzerten stellte sich das nötige Tourfeeling ein. Die Fahrten in zwei vollgestopften Kombis, die Suche nach sorgfältig versteckten Clubs, der Running-Gag der nicht aufgehängten Plakate, die Unterbringung in skurrilen Pensionen, das alles sorgte für die richtige Dosis Energie, die inspirierte Konzerte ermöglicht.

Anschließend vergruben sich die vier langjährigen Freunde in der Künstlerkolonie “Wagenhallen” in Stuttgart, um dort mit Hilfe alter Röhren-Rundfunktechnik ihre dritte Platte so aufzunehmen, wie es in den Hochtagen des Jazz üblich war: alle Musiker spielen in einem Raum – das bedeutet Rücksichtnahme auf Lautstärkeverhältnisse und absolute Konzentration; Overdubs und nachträgliche Korrekturen sind hier nicht möglich.

Schon bald wurde klar, dass Spaniols neue Komposition “Into Deep” inhaltlich und programmatisch den Weg weisen sollte: die alten Mikrophone samt Röhren-vorverstärkern transportieren den Sound der Instrumente mit ihrem eigenen charakteristischen Timbre. Das Fender Rhodes Piano und dieerstmals bei SPANIOL4 verwendete Bassklarinette sorgen mit ihrem warmenunaufdringlichen Sound für ein Verschmelzen der unterschiedlichen Klangfarben.

Man spürt tatsächlich, wie es derTitelsong des Albums verheißt, die Essenz einer lange eingespielten Formation.

Die Musiker:

Frank Spaniol(Tenor, Bcl)
Ulf Kleiner (Piano)
Markus Bodenseh(Bass)
Sebastian Merk(Drums)

Jazzweekend Arnstadt, 5. Juni 2010, 20.00 Uhr, Kneipenjazz, Café mit Kultur “Kulisse”

 


 
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Steffen Heinze, Solopiano

Ein Wandler zwischen den musikalischen Welten: Klassik,Jazz, Tango, Rock, Pop… Steffen Heinze bereichert nun mehr seit zehn Jahren die mitteldeutsche Musikszene und spielt seit dem in den unterschiedlichsten Besetzungen und Stilistiken Klavier und Keyboards. Hunderte von Konzerten führten ihn durch ganz Deutschland und Europa. Er studierte bei Leonid Chizhikan der Hochschule für Musik in Weimar und ist Preisträger zahlreicher Nachwuchswettbewerbe. Er ist heute als Pianist, Komponist und Arrangeur, sowie als Pädagoge für Klavier, Theorie und Improvisation tätig.

Taufrisch ist die CD “Tango A Tango” von Steffens Tangoprojekt “Cuarteto Bando”, gerade beim Label auris subtilis erschienen und überall im Handel erhältlich.

Jazzweekend Arnsatdt, 5. Juni 2010, Kneipenjazz, Südtiroler Stub’n

 
Changerequest

18. Jazzweekend Arnstadt, 2010

.. Jugendliche Frische, Spielfreude und Intensität – das sind die Zutaten für die Musik von Change Request. Die vier Musiker Antonio Lucaciu, Sascha Stiehler, Matthias Eichhorn und Jan Roth verbindet seit vielen Jahren eine enge Freundschaft, die sich auf ihre Musik und die spielerische Interaktion auf der Bühne überträgt. Trotz ihres jungen Alters besitzen sie eine unvergleichliche Spielerfahrung, wodurch sie ihr Publikum mitreißen und an den oft sehr persönlich gefärbten Geschichten teilhaben lassen. So entstehen Bilder und musikalische Reisen, auf die man sich gern einlässt. Durchtränkt und gestärkt aus ihrem künstlerischen Umfeld in Leipzig entstehen starke Kompositionen der vier eigenwilligen jungen Persönlichkeiten. Ihre Songs sind beflügelt von dem regen Austausch mit Kunstschaffenden, sowohl der Bildenden Kunst als auch der Neuen Musik. Die Aufbruchstimmung der Leipziger Kunstszene spiegelt sich in ihrem Spiel wider, zählen sie sich doch zu den treibenden Kräften dieser neuen, jungen Generation, welche sich für „mehr Raum für die Kunst” mit Leib und Seele einsetzt. Bei individuellen Künstler Vergleiche zu ziehen schränkt die Kunst gleichzeitig ein, gibt jedoch Richtungen vor. Stellen Sie sich vor, Wayne Shorter käme aus Leipzig und Bela Bartok, Arnold Schönberg, Mi und Olivier Messian wären seine Freunde! Als Vorbild und Inspirationsquelle des jungen Saxophonisten Lucaciu und Pianisten Stiehler sind am ehesten ihre Mentoren David Liebman und Richie Beirach zu nennen – auch sie sind musikalisch eineiige Zwillinge, die ihren individuellen Sound gemeinsam prägten. Die jungen Leipziger vereinnahmen mit ihrer Unbeschwertheit und erstaunen andererseits mit beachtlich reifen und ausgeklügelten Kompositionen, welche bewusst der Abgeschiedenheit und Ruhe entspringen. In der Musik von Change Request entsteht viel Freiraum für Interaktion und Improvisation sowie ein sehr enges Zusammenspiel. Dank jahrelanger Spielpraxis vertrauen sich die Musiker blind. So können sie sich live austoben und verwandeln mit enthusiastischer Freude und Spielwitz jedes Konzert zu einem neuen, bereichernden Abenteuer. Change Request ist für ein großes Publikum bereit und sie sind soweit gereift, dass sie über die Landesgrenzen hinaus aufhorchen lassen. Diesen Sound werden sie auch ab Januar 2010 auf ihr Album bannen, welches in den Leipziger FWL Studios aufgenommen wird. Das Quartett besteht aus den beiden Youngsters Antonio Lucaciu und Sascha Stiehler, die sich mit den versierten Musikern Jan Roth und Matze Eichhorn perfekt ergänzen und zur gewünschten Form zusammenfinden. Ab Mai entführt das Quartett sein Publikum auf der einmonatigen Releasetour in Deutschland und der Schweiz in seine musikalischen Weiten.

Jazzweekend Arnstadt, 5. Juni 2010, Kneipenjazz, Hotel zur Sonne

 
bluestift-duo

Burghard Kühn und Carsten Große von der Berliner Band BLUESTIFT spielen Bluestitel unterschiedlichster Stile der letzten siebzig Jahre, darunter sind Titel von Robert Johnson, Muddy Waters , den Doors, Cream,John Mayall, Eric Clapton, den Allman Brothers, Doobie Brothers, SRV, KennyWayne Shepherd, u.v.a. sowie Eigenkompositionen.

CarstenGroße war jahrzehntelang erfolgreich alsGitarrist und Songwriter in den Bands Troja, Babylon, Soft, Metropol und  Bluestiftauf Tour.

BurghardKühn (Gesang, Gitarre) war Mitbegründer undTexter der Bands Grienhorn und Moos und gelegentlich im Duo mit Cäsar PeterGläser zu erleben.

Beide verbindet neben Bluestift auch die Zusammenarbeit inden Bands Blank und Metropol.

5. Juni 2010, Kneipenjazz, Burgkeller

 
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Der Geheimtipp aus Berlin

Selten findet man eine Band, die es schafft binnen drei Songs einen ganzen Saal in Bewegung zu setzen. Und es ist NICHT von einer Coverband die Rede! Wir haben es hier mit einem Berliner ORIGINAL zu tun, mit ihrem ganz individuellen Sound, dem Rupert’s Kitchen Orchestra – Sound auf musikalisch höchstem Niveau. Eine explosive Mischung aus Jazz, Funk, R‘n’B, Soul und Ska sorgt für reichlich Abwechslung und Bewegung in den Gemütern und Füßen. Dazu irrwitzige deutsche Texte, vorgetragen vom extrovertierten Frontmann Chrispy Chris, der zudem auch noch ein Virtuose am Altsaxophon ist. Sehr sympathisch mit einer Prise Wahnsinn leitet er durch das Programm und läßt es sich oft nicht nehmen, seinem Publikum sehr nahe zu kommen. Es macht Spaß die ganze Band zu beobachten. Bei jeder Note sind ihre innere Verbundenheit und ihre Liebe zur Musik zu spüren. Und weil alles so erfrischend, wahrhaftig und unbeschwert daherkommt, lässt man sich gerne davon einfangen und klatscht am Ende selber wie besessen mit.

“Es ist sehr selten, daß eine Horde Weißbrote diese schwarze Musik so perfekt spielt (…) tolle deutscheTexte.” – Ken Jebsen, KenFM – Radio Eins

Jazzweekend Arnstadt am 5. Juni 2010, Kneipenjazz, Bühne am Markt

 
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Masha Bijlsma Super Band
feat. Tony Lakatos &  Adrian Mears

Die Jazz Sängerin MASHA BIJLSMA meistert mit großer Überzeugungskraft Klassiker des Jazz wie auch eigene Kompositionen. Sie leitet ihre eigene Band, mit der sie weltweit viele erfolgreiche Gastspiele gegeben hat! Die Gruppe spielte in Holland, Deutschland, Belgien, Schweden, Griechenland, in der Schweiz, Großbritannien, Bulgarien, Indonesien und in den USA, in Jazzclubs und auf Festivals wie dem North Sea Jazz Festival. Masha nahm bisher vier großartige CD’s auf und baute sich so eine schnell wachsende Zahl von Fans auf! Sie singt Kompositionen von grundverschiedenen Musikern wie Thelonious Monk, Fats Waller, Charlie Haden, Tony Lakatos, Jasper van ‘t Hof, Kate Bush und Noa. Manchmal schreibt Masha ihre Texte selbst: Charlie Hadens wunderbare Ballade ‘First Song’ wurde von ihr mit Lyrics versehen und Ms. Abbey Lincoln gewidmet, unter dem Titel ‘Song for Abbey’. Gast-Solisten die mit der Masha Bijlsma Band gespielt haben: Benny Bailey, Bob Malach, Gary Thomas, Ack van Royen, Eric Vloeimans und Tony Lakatos, um nur einige zu nennen.

Tony Lakatos
Adrian Mears
Rob van den Broeck
Henk de Ligt
Dries Bijlsma

4. Juni 2010 , Bachkirche Arnstadt

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