weihnachtsjazzmitsteps

Swinging Christmas – Weih-Nacht(s)-Jazz mit dem Trio STEPS aus Leipzig

Schon traditionell lädt jedes Jahr in der Adventszeit die IG JAZZ Arnstadt zu einem Weihnachtsjazz ein. Am 6. Dezember gibt es ab 22.00 Uhr im Theatercafè das Klaviertrio STEPS zu hören. Es erklingen eigene Bearbeitungen von Weihnachtsliedern, gespielt im bekannten musikalischen Kontext mit unüberhörbarer Vorliebe der drei Musiker für Jazz und Latin Music. Die unverwechselbaren Arrangements der traditionellen Weihnachtslieder stammen in erster Linie aus der Feder des Pianisten Jörg Leistner, der vielen als Komponist und Musiker der Leipziger „academixer” bekannt ist. Lassen Sie sich von einem swingenden „Fröhliche Weihnacht” oder einem rockig groovendem „Oh Tannebaum” überraschen, wo die Musiker neben kraftvollem Spiel auch genügend Raum für balladeske Momente lassen.


 

Es spielen:
Jörg Leistner – Piano,
Thomas Moritz – Kontrabass,
Frank-Endrik Moll – Schlagzeug.

Weihnachtsjazz der IG JAZZ am 06.12.2008, Theatercafé Arnstadt

 

 

flora et labora

Die Kraft des improvisatorischen Moments trifft auf Komplexität des kompositorischen Gefüges.
„flora et labora” interpretiert die Kompositionen des deutschen Bassisten und Bandleaders Florian Rynkowski. Studiert hat er in Weimar, Helsinki und Ghana. Seine ist Musik von stilistischer Vielfalt geprägt, sie verbindet Elemente des klassischen Jazz mit denen afrikanischer sowie experimenteller Musik.
Die Bandmitglieder um ihn gehören zu den derzeit interessantesten Charakteren der jungen finnischen Jazzszene. In ihrem Zusammentreffen kann man neben instrumentalem Können vor allem Spontaneität, Risikobereitschaft, Interaktion und eine manchmal unbändige Spielfreude entdecken.

Florian Rynkowski : bass
Verneri Pohjola : trumpet
Jouni Järvelä : clarinet
Timo Kämäräinen : guitar
Antti Kujanpää : piano
Joonas Riippa : drums

13. 11. 2008,
im Theater-Café Arnstadt im Schlossgarten:

 
BooBlueBla

Das Duo ist seit 2003 in der Besetzung – Gerd Paegert (Piano – Vocal) und Friedemann Schulz (Drums), der ehemals bei Engerling trommelte, in Deutschland unterwegs. Gespielt werden Boogie- und Bluesstandards sowie eigene Nummern. Das Album „ZEIT“ erscheint am 21.03.08 auf allen einschlägigen Downloadportalen unter GERD PAEGERT.

Am 7. Juni 2008 zum Kneipenjazz in Arnstadt

 
rfe_klein

Romeo Franz gründete gemeinsam mit Thomas Stützel 1991 das Ensemble um Romeo Franz. Der Musikstil der Gruppe kommt dem Stil des „Hot Club de France „mit Stephane Grapelli und Django Reinhard sehr nahe. Dennoch hat das RFE seinen ganz eigenen und unverkennbaren Stil. Das Repertoire ist sehr breit gefächert, Swing, Jazz der 30ger, 40ger, 50ger Jahre, Latin, Walzer, ungarische Folklore und viele eigene wunderschöne Kompositionen. Die Instrumentierung des RFE besteht aus einer Violine, einer Rhythmusgitarre, einer Sologitarre und einem Kontrabaß. Es können auch, wie auf der neuen CD „Best Friend’s“ zu hören ist, Akkordeon, Klavier, Gesang und Schlagzeug mit in das Klangbild des RFE einfließen.

Special Guest ist Joe Bawelino „Big Papa Joe”.

Der Name des Romeo Franz Ensembles steht für höchste musikalische Qualität. Diese wird durch die Engagements des RFE bestätigt, z.B. von:
Bundespräsident Johannes Rau,
Ministerpräsident Kurt Beck, Auftritt im Bundestag, und anderen Persönlichkeiten aus der Politik.
Über 40 Fernseh- und Hörfunksendungen.

Die Musiker

Romeo Franz – Violine
Joe Bawelino – Solojazzgitarre
Unge Schmidt – Rhytmusgitarre, Piano
Thomas Stützel – Kontrabass

 

7. Juni 2008, Goldene Henne

 
dietkroens

“dietkrØns”, das sind vier Menschen, die eines gemeinsam haben: eine tiefsitzende und unerschütterliche Liebe zur Musik. Jeder bringt diese Liebe auf seine Art zum Ausdruck. Im Jazz haben sie ihre Passion entdeckt und leben sie kompromisslos aus. Durch Ausflüge in die Gefilde des Rock, Pop, Funk und Blues wird nur bewiesen, dass Liebe keine wirklichen Grenzen kennt. Die Entstehungsgeschichte von “dietkrøns” ist die Geschichte einer musikalischen Odysee des badischen Musikers Christian Dietkron, der auf seinem Weg das Trio Stück für Stück mit ideal harmoniesierenden Musikern wie Patrick Sommer-Bass und Matthias Füchsle-Drums zusammenstellte. Das i-Tüpfelchen ist die Stimme und die verzaubernde Bühnenpräsenz von Lisette Spinnler. Gespielt werden eigene Stücke sowie arrangierte Coversongs. Da alle Musiker aus der Jazzszene kommen, nimmt auch die Improvisation viel Platz ein.

Zu Gast am 7. Juni 2008

 
burdette_becks1

Die Erweiterung des Schmidt-Brandt-Engelmann Trios zum Burdette Becks Quartett ist das Ergebnis einer fruchtbaren Begegnung der Musiker vor nicht allzu langer Zeit. Das Trio ist schon seit Jahren regional und überregional eine gefragte Formation, wenn es um anspruchsvollen und modernen Funk – Jazz geht. Das Repertoire stellt sich zusammen aus bearbeiteten Jazzstandards sowie Jazzrock-Klassikern von Georg Benson bis Jaco Pastorius.

Nun stellt sich das Trio mit dem amerikanischen Sänger und Flötisten

Burdette Becks vor: Nach einer glänzenden 24-jährigen Karriere in mehreren Militärbands in Zusammenarbeit mit vielen anderen großartigen Musikern wie Bob Hope, Dionne Warwick, Lou Rowls und Wynton Marsalis begeistert Burdette die Zuschauer mit seinem meisterhaften Flötenspiel und seiner großartigen Stimme quer durch Europa.

Burdettes Liebe für die Musik zeigt sich durch seine Stimme; seine Flöte und Freude, die in all seinen Darbietungen sichtbar wird.

Jürgen Schmidt: Erfolgreicher Absolvent der Dick Grove School in Los Angeles; zählt mittlerweile zum Besten, was modernes Jazzpiano in Deutschland zu bieten hat.

Stephan Brandt: Wohl einer der innovativsten Schlagzeuger der Jazzszene, blickt inzwischen auf mehr als 20 Jahre Bühnenerfahrung zurück. Zusammenarbeit mit Wolfgang Engstfeld, Peter Weniger, Jörg Kaufmann.

Stefan Engelmann: Einer der bekanntesten Bassisten der Szene. Mitglied des Michael Sagmeister Trios. Spielte mit Michael Küttner und vielen anderen bekannten deutschen Musikern. Musicalarbeit mit Frank Nimsgern.

Das Burdette Becks Quartett ist ein wirklicher Ohrenschmaus für alle Jazzfans und die, die es noch werden möchten.

Zu Gast zum Jazzweekend am 7. Juni 2008

 

 

Die Band „WhiteIn“ gründete sich im Jahr 2005 und bestand aus sieben Ilmenauer Musikschülern:
Janusz (Trompete),
Paul (Trompete),
Hille (Trompete),
Holzer (Klavier),
Liane (Bass),
Joyo (Schlagzeug) und
Richard (Percussion).

Sie spielten bisher überwiegend independent in Ilmenau und Umgebung, organisieren aber auch schon eigene Konzerte. Die Musikrichtung umfasst das gesamte Aufgebot der Unterhaltungsmusik: Jazz, Latin, Funk, Tanzmusik, von jedem ist was dabei und jeder steuert seinen individuellen Stil dazu. Das Repertoire besteht aus bekannten Stücken, die von WhiteIn selbst arrangiert werden, aber auch aus eigenen Stücken, die beim Zusammenspiel und durch freie Sessions entstehen.

Am 7. Juni 2008, in Arnstadt

 
TDBB

Second Line Fever aus dem Osten: Echt, wild und sexy. Intelligent und leidenschaftlich bringt Gründer und Frontmann Matthias Peuker mit seiner Band einen raffinierten Sud aus Funk und Rhythm ‘n’ Blues auf die Bühnen und Straßen der europäischen Musikwelt. Ohne Hang zu falscher Authentizität verbinden sie Traditionen und Zeitgeist und es entsteht ein eigenständiger, typischer TDBB Marching Sound. Die Shows und Walkacts der sympatischen jungen Männer sind zudem Blickfang auf jedem Festival.

” … ein echter Genuss. Tanzschuhe nicht vergessen!” (SZ, 12’04)

„Sie nennen sich “The funky marching band from Eastern Germany”, kommen aus Dresden und gehören definitiv zum Coolsten, was derzeit in Europa am Start ist. TDBB spielt “Second Line Music” mit Bläsern und Snare, wie man sie ursprünglich aus New Orleans kennt. Doch die Jungs gehen noch einen Schritt weiter. Die Songs atmen den Geist der Meters und anderer wilder R&B-Funkbands aus Louisiana. Das hier ist jedoch nicht der Versuch, zu klingen wie eine traditionelle Band – das hier ist voller Energie und so pfiffig, dass man mit einem fetten Grinsen auf dem Gesicht die Hüften schwingen MUSS. Hier gibt es kein Entkommen, denn die Musiker spielen ihre Songs bezaubernd raffiniert und frisch….“(thr, bluesnews 01’05)

Zum Straßenjazz in Arnstadt am 7. Juni 2008

 

CRYSTAL Tour

„Eine Stimme, eine Gitarre – der Rest ist Staunen“

Friend ´n Fellow, die Meister der intensiven Zwiesprache und Europas führendes Duo Stimme/Gitarre, haben 5 Jahre nach ihrer letzten Studio-CD im September ein lang ersehntes, neues Album veröffentlicht – „Crystal“

Ihr Weg führte sie nach mehr als 1000 Konzerten in den USA, China und Europas bedeutenden Metropolen zu einem der erfolgreichsten akustischen Acts der internationalen Musikszene. In ihrer Musik verbindet sich die Intensität des Blues mit der Freiheit des Jazz und dem Klang des Soul auf unnachahmliche Weise.

Mit den aktuellen Aufnahmen beweisen die beiden Ausnahmemusiker die seltene Gabe, sich ständig neu erfinden zu können und sich dennoch treu zu bleiben. Nie zuvor klangen sie origineller und moderner.

Durch ihre bereits mehrfach prämierten audiophilen CDs erwarben sie sich den Ruf als „Lieblinge der Hifi-Szene“. Live gelten sie als Attraktion ersten Ranges und bieten ein einzigartiges Erlebnis voller Virtuosität, Intensität und Tiefe, dokumentiert auch auf der 2003 erschienenen Live–DVD und Doppel-CD („Das glaubt man nur, wenn man es erlebt hat“ Musix). Sie bewegen sich mühelos unter den Großen des Genres und erwarben in Konzerten u.a. mit Ray Charles, Al Jarreau und Luther Allison deren Anerkennung. Luther Allison war es auch, der das Duo über alle Maßen förderte und als musikalischer Gast und Koproduzent für den großen Erfolg ihrer Debut CD bei Ruf Records „Home“ mitverantwortlich war. Daraufhin nahm er Friend ´n Fellow als Special Guest auf seiner letzte Europa-Tour mit und beschrieb ihre Musik als „The sound of the new century“ Nach ihrer 2005 erschienen CD „Covered“, einer handverlesenen Auswahl von Klassikern in unnachahmlicher Interpretation, schaffen sie sich nun mit ihrem neuen Album gleichsam ihren eigenen Klassiker.

Zu Gast zum Jazzweekend am 6. Juni 2008 in der Bachkirche Arnstadt.

 
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Susan Weinert [SWB]
PLATINUM JAM TOUR 2008

Als Mike Mainieri, musikalischer Kopf der legendären New Yorker Band Steps Ahead, zum ersten Mal Susan Weinert´s Gitarrenspiel hörte hielt er es nicht für möglich, daß eine Frau so kraftvoll spielen konnte und engagierte sie spontan für eine Tour mit seiner Band. Ihm gefiel vor allem neben dem kraftvollen Stil.

Mittlerweile ist die energiegeladene Powerfrau mehrfach mit ihrer Gitarre und ihren Songs um die halbe Welt gereist und trat in Clubs und bei internationalen Festivals auf.

Durch diese rastlose Konzerttätigkeit mit weit mehr als 2500 Auftritten hat sich Susan Weinert einen festen Platz in der internationalen Liga führender Gitarristen erspielt. Ihr kraftvoller Stil, ihre virtuose Technik und ihre anspruchsvollen, innovativen Kompositionen lassen überall auf der Welt begeisterte Fans und staunende Kritiker zurück. Daneben wurde sie immer wieder von Musikern der U.S. Musikszene wie Chick Corea Bassist Jimmy Earl, Chaka Khan Keyboarder Michael Ruff,  Schlagzeuglegende Joe Porcaro u.a. für ihre Formationen als Gastsolistin engagiert. Doch für Susan steht die Arbeit mit ihren eigenen Projekten im Vordergrund. 9 weltweit veröffentlichte Alben hat sie bereits unter ihrem eigenen Namen herausgebracht. Dabei ist die Bandbreite der Stilistik breit gefächert. Von energiegeladenem und virtuosem Saitenzauber auf der
E-Gitarre bis hin zu emotionalen Balladen auf der akustischen Gitarre mit flirrenden Klangkaskaden reicht das musikalische Spektrum. Daneben gibt es viele ungewöhnliche Klänge denn Susan ist sehr experimentierfreudig und setzt neben verschiedenen Gitarren auch virtuelle Klangerzeugungen ein.

Im kongenialen Zusammenspiel mit ihren musikalischen Mitstreitern Martin Weinert am Bass und Hardy Fischötter am Schlagzeug zündet Susan Weinert ein Gitarrefeuerwerk erster Güte. Ihr energiegeladener Mix aus Jazz, Rock und Funk besticht durch große Beherrschung der Instrumente und einem selten zuvor gehörten Abwechslungsreichtum in dieser klassischen Gitarrentriobesetzung. Egal ob auf großen Festivals oder kleinen Jazzclubs, immer ist sie da, die grenzenlose Spielfreude und die mitreißende Energie der drei Musiker die den Funken mühelos auf’s Publikum überspringen lassen. Die Musik ist geprägt von unbändiger Experimentierfreude und kreativer Improvisationslust basierend auf blindem Verständnis der Musiker untereinander. Ob funkensprühende Solopassagen oder melodienseelige Balladen, die intuitive Synergie der Bandmitglieder definiert die Songs immer wieder neu und läßt dadurch jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden.

Martin Weinert bass
Susan Weinert guitar
Hardy Fischötter drums

Eröffnung Jazzweekend am 5. Juni 2008

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