Dixielanders aus Jena

Jazzbrunch / Frühschoppen mit den Dixielanders aus Jena

Unsere Band gründete sich im Jahre 1978 in Jena, einer Stadt mit Jazz-Tradition. Seit vielen Jahren haben wir uns besonders dem Chicago-Dixieland der endzwanziger Jahre mit Orientierung an dem legendären Trompeter Bix Beiderbecke verschrieben. Damit vertreten wir einen Musizierstil, der in Deutschland nur noch selten zu hören ist.

Auf der Konzertbühne fühlen wir uns ebenso zu Hause, wie im Jazzkeller oder Bierzelt, zum Volksfest, auf dem Dampfer oder Pferdewagen. Natürlich sind wir auch in der Lage, völlig ohne jede Elektronik Straßenmusik zu machen. In jedem Fall aber bieten die “Dixielanders” vitale und mitreißende Musik der zwanziger Jahre, wovon  auch Sie sich in Arnstadt überzeugen sollten.

Besetzung:
Daniel Hofmann tp, voc
Rainer Pratzka tuba
Sebastian Dorschner tb
Olav Kuntze bj, g
Jörg Perner cl, bss
Martin Lattner dr, voc, ld

15. Juni 2003, Frühschoppen Jazzweekend

 
fasshauer1

Fasshauer ist eine Gruppe, welche sich mit nachgespielten Songs im Stile der 60er bis 70er und zunehmend mit eigenem Material regional einen Namen machte. Erfolgreich spielen sie Songs von Jimi Hendrix, Eric Clapton, Jack Johnson und anderen.

“Fasshauer & Band” spielen in kleinen Klubs, aber auch in grossen Sälen oder bei Open Airs, wie z.B als Vorband der Gruppen “Renft”, “City” oder “Karat”. Gaaanz kleine Kneipenfeste oder Partys werden von der Gruppe auch in einer Unplugged-Besetzung bzw. mit sparsamster Technik gefahren.

Die Bandmitglieder:
Ulrich Fasshauer g, voc
Sebastian Skarplik bg, voc
Frank Basner dr, perc
Michael Streckenbach harp, voc, perc

Die Mitglieder der Gruppe kommen alle aus Arnstadt und sind berufstätig. Ihre freie Zeit gehört der Musik. Sie halten an dem Gedanken fest, dass die beste Studioaufnahme nicht das Livefeeling ersetzen kann. Rock und Bluesmusik, da muss man die Musiker hautnah erleben, muss den Schweiss und die Kraft spüren können. – Egal, ob man sich “nur” zusehend den Bierschaum von den Lippen wischt oder beim Tanzen sich plötzlich um viele Jahre zurückversetzt fühlt.

Dennoch gibt es nun von der Gruppe “FASSHAUER & Band” auch eine erste CD mit eigenen Songs. Geprägt durch Gitarristen wie Jimi Hendrix und Eric Clapton, hat die Band auch bei ihren eigenen Songs zu eben diesem Stil gefunden, welchen man unbedingt einmal erleben sollte…!

 
beatnblow

1993 als Streetmusic Soul- und Funkband in Berlin gegründet zog es Beat’n Blow nach Italien, wo sie zwei Jahre hintereinander die Massen und die Polizei zum toben brachte. Mittlerweile ist aus dieser schwerst groovenden Brass-Band einer der erfolgreichsten Exporte der Berliner (Jazz-)Szene geworden.  Die MusikerInnen der Band spielten u.a. mit Künstlern wie Randy Crawford, Rias Big Band, Udo Lindenberg und Rosenstolz. Manfred Krug verwendete auf seiner CD „Schlafstörung“ ein Beat´n Blow-Arrangement.

Beat´n Blow mischte schon die wichtigsten Jazz-Festivals in Deutschland auf. Es gibt mehrere Livemittschnitte und zwei eigene CD’s. 2001 spielte beat´n blow mehr als 70 Auftritte.

Viel Vergnügen

Zum Jazzweekend am 14. Juni 2003 im Lindeneck

 

 
freshlemon logo

10 Jahre Fresh Lemon Big Band! Das ist Grund genug, um die 20 Musiker um Frieder W. Bergner nach Arnstadt zu holen. Die Fresh Lemon’s sind eine überaus energiegeladene Big Band mit hervorragenden Solistenleistungen.

Am 13. Juni 2003 im Lindeneck Arnstadt

 
Die geborene Heiligenstädterin sang in den Siebzigern bei der Band ERGO aus Erfurt, machte u.a. Station bei Günther Fischer. Inzwischen ist sie in der künstlerischen Szene ihrer Wahlheimat Berlin fest verankert. Live hören kann man sie in unserer Gegend nur selten. GELEGENHEIT!!!

13. Juni 2003 im Lindeneck Arnstadt

 

Nachwuchs-Jazz aus Weimar. Die Band ist zweimalig zum Wettbewerb “Jugend Jazzt” positiv in Erscheinung getreten und vertrat Thüringen 2003 zum Bundeswettbewerb.

Jonathan Strauch – sax, flute
Benjamin Strauch – piano
Sebastian Klum – double bass
Johannes Schneider – drums

zu Jazzweekend in Arnstadt am 13. 06. 2003 im Lindeneck Arnstadt

 
maggyscott

Eine junge Musikerin, eine Hammond B3 und der Jazz.

Es war die Musik Johann Sebastian Bachs , gespielt auf einer Kirchenorgel, welche die fünfjährige Maggy in ihren Bann zog und nicht mehr losließ. Die Liebe zur Musik war geboren und der Entschluss, Organistin zu werden gefasst. Seit diesem klangvollen Kindheitserlebnis drehte sich in ihrem Leben alles um die Orgel und führte sie zur legendären B3. Einem intuitiven Drang nach freieren Ausdrucksmöglichkeiten und temperamentvollen Improvisationen folgend fand sie früh zum Jazz. (Hier erkannte sie die Möglichkeit zu einer ganz persönlichen Entfaltung.) Nach dem Abitur flog Maggy Scott kurzerhand nach New York City. Sie jamte in den Jazzclubs von Harlem, wo ihr wildes, ungezähmtes Orgelspiel Musiker und Publikum gleichermaßen begeisterte. Die renommierte New School of Music in Manhatten förderte MAGGY Scott mittels eines begehrten Stipendiums, so das sie bei Reggie Workman, Frank Forster, Gary Dial, LeeAnn Ledgewood, Junior Mance und Arnie Lawrence ihre Jazzstudien vertiefte.

An der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main studierte die junge Organistin Musikwissenschaften. Sie erhielt klassischen Klavierunterricht von dem Konzertpianisten Ronald Fries. An der Kirchenorgel beschäftigte sie sich eingehend mit den Werken der großen Konzertliteratur.

Ende der Neunziger inspirierten fremdartige Sounds, Harmonien und vor allem der percussive Reichtum indischer Musik Maggy Scott zu neuen Kompositionen. Dabei erweiterte sie ihr Pedalspiel, um mit beiden Füßen komplexe Bassfiguren zu ihren Improvisationen und Themen spielen zu können. Entstanden ist eine neue Art des Orgelspiels mit einer innovativen Pedalbaßtechnik.

Besetzung


 Maggy Scott (Hammond B3),
Ramesh Shotham (perc),
Jens Reuver (dr)

(in Arnstadt in der Bachkirche am 12.06.2003)

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